30.08.2020 - 04.10.2020

Papier skulptural

Gezeigt werden Arbeiten von:

Colin Ardley, Gabriele Basch, Tashi Brauen, Greig Burgoyne, Emil Cimiotti, Goekhan Erdogan, Tom Früchtl, Dorthe Goeden, Monika Grzymala, Eri Kato, Phillip Langer, Ulrike Mohr, Ivo Ringe, Sophia Schama, Fiene Scharp, Martin Bruno Schmid, Carsten Sievers, Elisabeth Sonneck, Magnus von Stetten, Jutta Steudle, Esther Stocker, Ignacio Uriarte

Colin Ardley, Gabriele Basch, Tashi Brauen, Greig Burgoyne, Emil Cimiotti, Goekhan Erdogan, Tom Früchtl, Dorthe Goeden, Monika Grzymala, Eri Kato, Phillip Langer, Ulrike Mohr, Ivo Ringe, Sophia Schama, Fiene Scharp, Martin Bruno Schmid, Carsten Sievers, Elisabeth Sonneck, Magnus von Stetten, Jutta Steudle, Esther Stocker, Ignacio Uriarte

Vernisage:

30.08.2020 - 11:30 Uhr
Colin Ardley
Gabriele Basch
Tashi Brauen
Greig Burgoyne
Emil Cimiotti
Goekhan Erdogan
Tom Früchtl
Dorthe Goeden
Monika Grzymala
Eri Kato
Phillip Langer
Ulrike Mohr
Ivo Ringe
Sophia Schama
Fiene Scharp
Martin Bruno Schmid
Carsten Sievers
Elisabeth Sonneck
Magnus von Stetten
Jutta Steudle
Esther Stocker
Ignacio Uriarte

Zur Ausstellung

Papier skulptural

Zur Ausstellung „Papier skulptural“

Von insgesamt 22 nationalen/internationalen Künstlerinnen und Künstlern werden Arbeiten auf und mit Papier gezeigt. Papier kann als Träger von Zeichnung und Malerei fungieren, in dieser Ausstellung erscheint es aber vor allem in seinen vielfältigen materiellen Eigenheiten und Möglichkeiten der physischen Bearbeitung.
Mit gebräuchlichen Druckpapieren im DIN-Format, großen Papierbögen, gerollten Papierbahnen, transparenten Papieren, alltäglichen Papierresten, Well- und anderen Pappen, stabilen Kartonagen, selbst hergestellten Papieren, … ist schon das scheinbar vertraute Ausgangsmaterial sehr verschieden.
Umso vielfältiger sind die damit verbundenen künstlerischen Handlungen, die die gewohnte Flächigkeit von Papier in körperliche Präsenz transformieren. Sie können von behutsamen Berührungen bis zum Verletzen und Zerstören des Papiers, von momentan-beiläufig erscheinenden Eingriffen bis zu repetitiven Bearbeitungen reichen, raumbezogenen Konzepten folgen oder auch das gegebene Material in seinem chemischen Zustand verändern. Durch Bezeichnung, Bedruckung oder Bemalung der Oberflächen können zudem widersprüchliche Fährten gelegt werden, die für Irritationen sorgen.
Schon insofern der Gebrauch von Papier in allen Bereichen unserer Kultur, von industrieller bis zu alltäglich-privater Nutzung, verankert ist, kann der künstlerische Umgang mit Papier Seh- und Denkgewohnheiten unterwandern: in Arbeiten, die von der beständigen Fragilität des Materials und von komplexer Einfachheit seiner Behandlung getragen werden.

Elisabeth Sonneck

 

Teilnehmende Künstler und Künstlerinnen:

Colin Ardley – Gabriele Basch – Tashi Brauen – Greig Burgoyne – Emil Cimiotti – Goekhan Erdogan – Tom Früchtl – Dorthe Goeden – Monika Grzymala – Eri Kato – Phillip Langer – Ulrike Mohr – Ivo Ringe – Sophia Schama – Fiene Scharp – Martin Bruno Schmid – Carsten Sievers – Elisabeth Sonneck – Magnus von Stetten – Jutta Steudle – Esther Stocker – Ignacio Uriarte

 

Einladung zur Ausstellung:
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